Methode

Wir fangen bei der Arbeit an.

PEILUNG schaut sich an, was in einer Arbeit wirklich passiert. Daraus leiten wir ab, was diese Arbeit verlangt und woran man erkennt, dass jemand sie gut macht. Ein Mensch wertet dabei aus – nicht nur ein Programm.

Das sind dieselben drei Schritte, die auf der Startseite stehen – hier etwas genauer erklärt.

Die Schritte im Einzelnen

Aus den drei großen Schritten werden bei der Durchführung acht kleinere. Die ersten drei sammeln, was im Arbeitsalltag passiert. Die nächsten drei arbeiten heraus, worauf es dabei ankommt. Die letzten beiden führen zum fertigen, geprüften Profil. Was danach damit geschieht, steht im Angebot.

  1. Tätigkeit klären

    Um welche Rolle geht es? In welchem Betrieb? Wofür soll das Profil genutzt werden?

  2. Aufgaben sammeln

    Welche Aufgaben gehören zu dieser Arbeit?

  3. Situationen beschreiben

    Menschen, die die Arbeit kennen, erzählen: Wann kam es besonders darauf an, dass jemand es richtig gemacht hat?

  4. Klären, worum es ging

    Was musste in dieser Situation erreicht oder verhindert werden?

  5. Vorgehen nachvollziehen

    Was hat die Person erkannt, geprüft, entschieden, mit anderen geklärt oder angepasst?

  6. Wirkung anschauen

    Was kam am Ende dabei heraus? Woran erkennt man, dass es gut gelaufen ist?

  7. Anforderungen ableiten

    Wiederkehrende Muster werden zu Arbeitsanforderungen verdichtet. Daraus werden die Kompetenzfelder abgeleitet, die für ihre erfolgreiche Bewältigung benötigt werden.

  8. Ergebnis gemeinsam prüfen

    Beschäftigte und Verantwortliche schauen sich das Ergebnis an, ergänzen es und legen fest, was am wichtigsten ist.

Schritt 3 in echt

So sieht das für Ihre Beschäftigten aus

Kurze, klar formulierte Fragen ohne Fachbegriffe. Ihre Beschäftigten schreiben in eigenen Worten, worauf es in einer Situation ankam – am Rechner oder am Handy, wann immer es gerade passt.

Der Fortschritt ist jederzeit sichtbar. Man kann zwischendurch aufhören und später weitermachen. Ein Workshop oder eine Extra-Sitzung ist dafür nicht nötig.

Ein Schritt aus dem digitalen Arbeitsdialog von PEILUNG: Fragen zur eigenen Tätigkeit und den wichtigsten Aufgaben, mit Texteingabefeldern.

Worauf wir dabei achten

Nachvollziehbar

Jede Fähigkeit im Profil lässt sich auf eine konkrete Aufgabe oder Situation zurückführen. Nichts steht einfach so da.

Konkret

Statt allgemeiner Wörter wie „Teamfähigkeit“ beschreiben wir, was jemand tatsächlich tut oder entscheidet.

Gemeinsam geprüft

Das Ergebnis wird nicht einfach ausgespuckt. Menschen aus Ihrem Betrieb schauen es sich an und geben ihre Einschätzung dazu.

Passend zu Ihrem Betrieb

Das Profil beschreibt nicht nur eine Stellenbezeichnung, sondern die Arbeit, wie sie bei Ihnen tatsächlich aussieht.

Zu jeder Fähigkeit gehören außerdem Beispiele, woran man im Alltag erkennt, dass jemand sie gut beherrscht.

Wofür Sie das nutzen können

Eine Analyse, mehrere Einsatzmöglichkeiten

Besonders im Mittelstand, wo jede Stelle etwas anders aussieht, aber auch in Sozialwirtschaft, Gesundheitswesen, Bildung und öffentlichen Einrichtungen lohnt sich PEILUNG für:

1

Stellen besetzen

Sicherer entscheiden.

2

Einarbeiten

Gezielt vorbereiten.

3

Weiterbilden

Da ansetzen, wo es wirkt.

4

Führen

Erwartungen klären.

5

Organisation weiterentwickeln

Rollen und Zusammenarbeit klären.

6

Stellen klären

Arbeit verständlich machen.

Die Methode auf eine echte Stelle bei Ihnen anwenden.